Fachkräfteeinwanderungsgesetz


Das Gesetz erleichtert es Arbeitnehmern aus Nicht-EU- und -EWR-Staaten, in Deutschland eine Beschäftigung aufzunehmen. Als Fachkräfte gelten künftig einheitlich: 

• Hochschulabsolventen und

• Personen mit qualifizierter Berufsausbildung.


Wichtig für Arbeitgeber: Vor der Einreise nach Deutschland wird der Abschluss des Bewerbers auf seine Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen überprüft. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bewertet die Kenntnisse der Berwerber und bestimmt, welche Qualifizierugsmaßnahmen für die Anerkennung der Qualifikation noch benötigt werden. Wenn die BA eine notwendige Qualifikation des Bewerbers anerkannt hat und ein Arbeitsvertrag vorliegt, wird auf bisher notwendige sogenannte Vorrangprüfung verzichtet. 


Für Arbeitgeber auf der Suche nach IT-Spezialisten gibt es eine Erleichterung: Berwerber aus Nicht-EU-Staaten mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung können ohne Prüfung der Gleichwertigkeit durch die BA einen Job annehmen, wenn sie in diesem Bereich ein monatliches Bruttogehalt von derzeit mindestens 4.020 Euro erhalten.

 

Als erfahrener Rechtsanwalt helfe ich Ihnen in allen ausländer-rechtlichen Fragen gerne weiter und schaue mir im Einzelfall an, welcher Weg sinnvoll ist. Eine anwaltliche Erstberatung kostet 190 € zurügl. 19% UST, also Brutto € 226,10, die anwaltliche Vertretung gegenüber der Ausländerbehörde kostet brutto € 500,-- Anwaltshonorar.

  

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Rechtsanwalt Thomas Eschle
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